top of page

Informationen sammeln

Die Grundlage für eine gute Tour ist das Studium von Literatur und Karten. Neben vielen Reiseberichten, Blogs, Videos gehören auch die Reiseführer von Rother und Ciccerone sowie ein Satz Karten zum Basisequipment. Beide Reiseführer sind sehr detailliert, wobei der Ciccerone bei den Refugios und Zeltplätzen etwas umfangreicher gestaltet ist. Dankenswerter Weise ist es gelungen, den Rother in der alten Ausgabe noch zu bekommen. Die Neuauflage ist für April 26 geplant, so dass es zu spät wäre, ihn mit einzubeziehen.  Aber auch die Literatur ist ein spannender Begleiter für die Tour. Kurt Tucholsky "Ein Pyrenäenbuch" aus dem Jahr 1927 ist ein wunderbarer Lesestoff.

Die Anreise am 27. Mai 2026 vom Essener Hauptbahnhof zum Gare du Nord nach Paris ist der Startschuss. Von dort geht es zum Bahnhof Montparnasse. Von da geht es nach Hendaye im Baskenland - Ankunft ist um 17:05 Uhr. Dann erwartet mich ein kleiner Fußweg zum Hafen. Mit der Fähre geht es nach Horradible zum Ausgangspunkt des Weges am Cape de Higuer.

Aktuell sieht meine Planung 39 Tagesetappen von 15 bis 30 Kilometer und zwei Ruhetage vor. Aktuell stehen sechs Refugios mit Bewirtung zu Auswahl, 23 Refugios ohne Service oder lediglich mit Zelten. Das Fassen von Verpflegung sollte alle zwei bis drei Tage möglich sein. Zum Thema Verpflegung folgt noch ein gesonderter Beitrag.

Über allem auf diesem Weg schwebt: JEDES GRAMM ZÄHLT. Wem derzeit ein seltsamer Wanderer mit Rucksack und Zelt in Oberhausen herumläuft – keine Sorge, der trainiert für den Weg, den kann man ruhig ansprechen.







 
 
 

Kommentare


Kontakt zum frühen Vogel

bottom of page