Engagement
- Jörn Derißen
- 12. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Bei der Planung der Tour reifte in mir der Gedanke, die Wanderung mit einem sozialen Zweck zu verbinden. Meiner Familie, meinen Kindern und Enkelkindern geht es gut und sie leiden keine Not. Außerhalb dieser Blase, gibt es leider sehr viel Leid. Menschen mit Behinderungen, Kranke, Flüchtlinge, Arme - alle diese Menschen sollten wir nie aus den Augen verlieren.
So entstand die Idee, den Weg für einen guten Zweck zu vermarkten. Doch an wen wende ich mich? Möglichkeiten gibt es viele. Ich bin der festen Überzeugung, das Bildung der wesentliche Faktor um Menschlichkeit, offene Gesellschaften und ein friedliches Miteinander zu gewährleisten. Wenn es lokal gelingt, Partner zu finden, die Projekte mit Kindern anbieten, denen der Zugang zu Bildung verbaut ist, so wäre das sehr lohnenswert.
Bei Gesprächen zu diesem Thema, fanden sich gleich die ersten Unterstützer und Sponsoren.
Vorneweg die Falkensteinapotheke von Bahman Ansari, der sich bereit erklärt hat, sowohl das Projekt zu unterstützen und gleichzeitig für meine notwendige medizinische Ausrüstung zu sorgen. Im nächsten Beitrag dann hoffentlich näheres zum Projekt und die Möglichkeit, Teil der Unterstützung zu werden.




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